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Grenzenlos lebenswert

Testangebot der Stadt Passau

PCR-Tests

Die Durchführung eines PCR-Tests im Corona-Testzentrum der Stadt Passau ist nach der bayerischen Teststrategie für die hier genannten Personengruppen möglich. Die Tests sind für diese Bürgerinnen und Bürger weiterhin kostenlos. 

Das Testzentrum befindet sich an der Sechzehnerstraße in unmittelbarer Nähe zum Klinikum Passau. Vor Ort sind Parkmöglichkeiten vorhanden. Die Zufahrt ist deutlich ausgeschildert. 

Eine Terminvereinbarung ist von Montag bis Freitag jeweils von 08.00 bis 13.00 Uhr unter der Telefonnummer 0851/396-875 möglich. 

Damit die vollständigen und korrekten Daten der zu testenden Person erfasst werden können, ist die Vorlage der Krankenversichertenkarten und eines gültigen Lichtbildausweises zwingend erforderlich.

Die Benachrichtigung der getesteten Person über das Ergebnis des PCR-Tests erfolgt per QR-Code. Das Ergebnis wird nur in deutscher Sprache ausgestellt. Sollte ein Testergebnis positiv ausfallen, wird zeitgleich das staatliche Gesundheitsamt informiert und die sofortige Quarantäne für die neu infizierte Person angeordnet. 

Wenn ein konkreter Verdacht besteht, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben und/oder Symptome auftreten, soll zuerst telefonischer Kontakt zur Hausarztpraxis oder zum Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 aufgenommen und das weitere Vorgehen besprochen werden.


Schnelltests

Neben Apotheken und weiteren Dienstleistern im Stadtgebiet bieten die lokalen Schnelltestzentren der Stadt Passau an:

  • Öffnungszeiten
    • Obere Donaulände: Montag bis Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr 
    • Sechzehnerstraße am Klinikum von 13.30 - 17.00 Uhr
  • Anmeldung und Terminvereinbarung möglich unter www.malteser-bayern.de/coronatest (Bitte hierzu Ortsname "Passau" in Suchleiste eingeben und "Schnelltestzentrum Donaulände Passau" auswählen)
  • Die Auswertung dauert ca. 15 Minuten. Das Ergebnis wird dann auf das Handy übermittelt.


Wer hat Anspruch auf Bürgertests

Mit dem Anspruch auf Bürgertests sollen besonders vulnerable Personen geschützt werden, unter anderem jene, die derzeit nicht geimpft werden können.

Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben daher:

    • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag
    • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester
    • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen
    • Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist („Freitesten“)
    • Besucher und Behandelte oder Bewohner in unter anderem folgenden Einrichtungen:
      • Krankenhäuser
      • Rehabilitationseinrichtungen
      • stationäre Pflegeeinrichtungen
      • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
      • Einrichtungen für ambulante Operationen
      • Dialysezentren
      • ambulante Pflege
      • ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe
      • Tageskliniken
      • Entbindungseinrichtungen
      • ambulante Hospizdienste und Palliativversorgung
      • Pflegende Angehörige
      • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten

    Wann muss ich eine Eigenbeteiligung von 3 Euro bezahlen?

    Auch bei Veranstaltungen in Innenräumen, nach Risikokontakten, wenn die Corona-Warn-App eine rote Warnung anzeigt oder um vulnerable Gruppen zu schützen, ist es sinnvoll, sich testen zu lassen, um Infektionsketten zu unterbrechen. Wer einen solchen Test braucht, wird weiterhin vom Staat unterstützt. Er muss sich künftig aber mit 3 Euro beteiligen. Den Rest übernimmt der Bund in folgenden Fällen bei:

    • Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen wollen,
    • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen).
    • Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).

    • Personen, die nicht unter eine dieser Kategorien fallen, haben keinen Anspruch auf einen Bürgertest.

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